Kanzlei

Rechtsanwälte für Familienrecht, Erbrecht und Mediation

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Mediation

Die sanfte und oft bessere Alternative
zur rechtlichen Auseinandersetzung

 

Mediation ist ein Verfahren:

  • zur Bereinigung von Konflikten
  • in dem die Parteien eigenverantwortlich passende Lösungen erarbeiten
  • mit Unterstützung eines neutralen Dritten, dem Mediator oder der Mediatorin
  • Ziel der Mediation ist eine Vereinbarung, welche die Konfliktpartner als fair empfinden. Diese Vereinbarung wird abschließend in die Form eines rechtsgültigen Vertrages gebracht.

Mediation eignet sich:

  • Für Paare in Trennung und Scheidung
  • Bei der Planung von Testamenten oder bei Streitigkeiten im Erbfall
  • Bei Auseinandersetzungen in Adoptiv- bzw. Stief-Familien
  • Bei Generationenkonflikten zwischen Eltern und ihren Töchtern und Söhnen
  • In vielen anderen Konfliktfällen

Co-Mediation

Rechtsanwältin Ulrike Eckner-Bähr, Prof. Dr. Michael Pieper

Bei diesem Verfahren werden die Beteiligten von einem "Mediatorenpaar" begleitet und unterstützt. Jahrelang praktizierte Rechtsanwältin Ulrike Eckner-Bähr Co-Mediation zusammen mit Prof. Dr. Michael Pieper, vor allem bei Trennungs- und Scheidungskonflikten. Nach der Ausbildung in Deutschland und USA sind beide von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM) anerkannt worden mit dem geschützten Titel Mediatorin (BAFM) bzw. Mediator (BAFM). Wir vermissen den im Sommer 2016 verstorbenen engagierten Vermittler sehr.
Bei Bedarf gestalten wir Co-Mediation mit einem der vielen fähigen Mediatoren aus dem Großraum München zusammen, die wir ebenfalls schon seit unserer Ausbildung kennen und schätzen.

Collaborative Practice / Collaborative Law

Rechtsanwältin Ulrike Eckner-Bähr

Collaborative Practice (CP), deutsch: Cooperative Praxis, in Österreich unter "Recht im Dialog" bekannt, ist ein anwaltlich betreutes, strikt außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren. Es steht zwischen der Anwaltsmediation (= hier arbeitet der Anwalt streng neutral als Mediator und darf keine der Parteien vertreten) und der klassischen Anwaltsvertretung (= der Anwalt darf nur eine Seite vertreten). Auch hierzu hat Rechtsanwältin Eckner-Bähr eine Zusatzausbildung absolviert.

Das Verfahren wurde geschaffen für Parteien, die ihren Rechtskonflikt gütlich und autonom beilegen wollen, aber aus sachlichen oder persönlichen Gründen keine Mediation wünschen. Es gibt in diesem Verfahren keinen gemeinsamen "Vermittler"; jede Partei hat bei den direkten Verhandlungen mit der Gegenseite ihre Anwältin zur Seite, mit der ein Gespräch unter vier Augen jederzeit möglich ist. Vorher verpflichten sich alle vertraglich, ausschließlich nach einer außergerichtlichen Lösung zu suchen und mit der Einleitung eines Gerichtsverfahrens nicht einmal zu drohen.

Der CP-Anwalt und die CP-Anwältin werden für ihre Klienten nicht vor Gericht gehen, auch wenn es zu keiner Lösung kommt. Alle verpflichten sich zur Offenheit, und damit das Verhandlungsvertrauen nicht missbraucht werden kann, müssen auf beiden Seiten Anwältinnen stehen, die sich dem strengen Verhaltenskodex des CP - Verfahrens unterworfen haben.

Alle beteiligten Professionen rechnen in der Regel ein Stundenhonorar ab.


Bitte lassen Sie sich frühzeitig beraten.

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Rechtsanwälte:

Ulrike Eckner-Bähr
Anne Peiffer-Kucharcik
Birgit Göhringer

Anschrift:

Münchner Str. 10
(Gartenpavillon)
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